Darm checken – Leben retten
Die Wiener Kammer macht gemeinsam mit heimischen Promis Mut zur Darmkrebsvorsorge.

Also ich habe Freude am Leben und ich möchte, dass das auch noch lange so bleibt. Deshalb kümmere ich mich um ihn. Denn wenn es ihm gut geht, dann geht’s mir auch gut. Wenn es ihm aber schlecht geht, dann merke ich das womöglich ganz lange nicht. Ich rede von meinem Darm. Und ehrlich gesagt, Darmkrebs will ich nicht. Drum gehe ich regelmäßig zum Check-up. Machen Sie das auch! Tut nicht weh und kann Ihr Leben retten.
Chris Lohner, Autorin, Moderatorin, Schauspielerin

Auch in meiner Familie gibt es Krebserkrankungen und aus diesem Grund habe ich vor kurzem eine Vorsorge-Darmspiegelung gemacht. Das war total unkompliziert und überhaupt nicht schmerzhaft. Ich kann es euch nur wärmstens ans Herz legen, auch eine zu machen, denn es verringert das Darmkrebsrisiko um 90 Prozent.
Claudia Kottal, Schauspielerin

Ich weiß aus meinem eigenen Umfeld, mit was für einem belastenden Leidensweg eine Darmkrebsdiagnose verbunden ist. Dabei könnte man dem ganz leicht vorbeugen. Vorsorge kann Leben retten. Eine Koloskopie ist kurz, schmerzlos und unkompliziert und senkt das Darmkrebsrisiko um 90 Prozent.
Hilde Dalik, Schauspielerin

Liebe Menschen, eine Koloskopie verringert das Risiko, an Darmkrebs tatsächlich zu erkranken, um 90 Prozent. Es ist völlig schmerzfrei, im Gegensatz zu vielen anderen Untersuchungen. Wie zum Beispiel Prostata ist unangenehm, sollte man auch machen, ist aber eine andere G’schicht. Das heißt, in dem Fall ist es wirklich ganz leicht. Man muss sich nur einen Termin machen, ab 45 zahlt sogar die Kasse. Und je früher, desto besser. Statistik lügt nicht. Bitte geht’s hin.
Manuel Rubey, Schauspieler, Kabarettist

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich kann Ihnen eine Darmspiegelung nur empfehlen. Ich habe das jetzt schon zwei-, dreimal gemacht. Man hat mir damals gesagt, es wird mir ein Polyp entfernt. Ich habe ja geglaubt, beim Polypen handelt es sich um einen Polizisten. Ich habe geglaubt, die ziehen mir da hinten einen Kiwara raus. Aber nein, es ist kein Polizist. Es ist eine kleine Wucherung, die dann in zehn Jahren Darmkrebs wird. Und wenn man die rechtzeitig wegschneidet, dann kriegt man kein Strafmandat. Das ist doch großartig, oder?
Michael Niavarani, Kabarettist, Schauspieler

Die Darmspiegelung. Ein tolles Konzept für Gesundheitsfanatiker, für Sparfüchse und für Narzissten. Denn dem eigenen Darm wird ein Spiegel eingeschleust. Eine Kamera. Es ist eine kostenlose Reise ins Innere des eigenen Körpers, finanziert von der Gesundheitsvorsorgekasse ab 45 Jahren. Man sieht die verschlungenen Windungen des eigenen Darms und sollten kleine wundersame Polypen auftauchen, dann werden sie weggezwickt, damit kein Krebs daraus wird. Und Darm und Hirn hängen ja evolutionär auf wunderbare Weise zusammen. Deshalb Darm rein, Hirn fein.
Michael Ostrowski, Schauspieler, Autor, Regisseur

Ich habe schon zweimal eine Koloskopie gemacht und beim ersten Mal ist ein Polyp gefunden worden und den hat man sofort weggeschnitten, was gut ist, weil sonst kann er sich langsam und unbemerkt ausbreiten und zu Darmkrebs werden. Deswegen sind diese Untersuchungen total wichtig. Ich kenne Leute, die es nicht gemacht haben und wo es dann leider schwere Folgen hatte. Deswegen unbedingt hingehen und einfach machen.
Pia Hierzegger, Schauspielerin, Drehbuchautorin, Regisseurin

Ich habe schon zwei Vorsorge-Koloskopien gemacht. Beim ersten Mal ist nichts dabei rausgekommen, da war ich beruhigt. Fünf Jahre später hat man drei Polypen entdeckt, die man mir rausgeschnitten hat. Die waren jetzt nicht bösartig, aber die hätten sich zu einem Krebsgeschwür entwickeln können. Deswegen meine Empfehlung: Darm checken, Leben retten. Es ist total simpel. Es tut auch nicht weh.
Robert Palfrader, Schauspieler, Kabarettist
Fotos: Kreimaier Filmproduktion
